Das Innere Kind heilen – 

in 5 bewährten Schritten, die wirklich funktionieren (inkl. Übungen und Meditationen)


Ist Dir schon aufgefallen ...?


Wie erwachsene Menschen sich manchmal wie (Klein-) Kinder verhalten... 

  • Der Partner – bockig wie ein 3-Jähriger.
  • Der Kollege – wütend als hätte man ihm das Spielzeug weggenommen?
  • Das ganze Büro – ein einziger Kindergarten?

Das ist das Innere Kind. 


Das Innere Kind übernimmt immer wieder die Kontrolle und steuert das Verhalten, die Kommunikation, das Denken und Fühlen. 


Dann ist nur noch der Körper erwachsen.


Das Innenleben, die Psyche und die Emotionen, fallen zurück auf den Stand eines Kindes.


Bei anderen Menschen kannst Du es oft einfacher sehen.


Bei sich selbst ist dieser Vorgang in der Situation meist sehr schwer zu erkennen. Das Problem dabei: Wir sagen oder machen dann Dinge, die uns hinterher oft leid tun. Und verletzen damit andere Menschen. Besonders die, die uns am wichtigsten sind: Den Partner, die Kinder.


Wenn Du diesen Artikel gelesen hast ...

  • weißt Du, was das Innere Kind wirklich ist und wie Innere Kind Arbeit "funktioniert".
  • erkennst Du besser, wann und wie Dich Dein Inneres Kind steuert.
  • kannst Du andere Menschen besser verstehen.
  • weißt Du, was Du für die Heilung des Inneren Kindes tun kannst. Mit bewährten Methoden, die wirklich funktionieren.

Markus Asano

Autor des Artikels

Experte für Innere Kind Arbeit


Begründer der Inneren Kind Arbeit by Markus Asano

Hi, ich bin Markus. Vor ca. 13 Jahren bin ich der Inneren Kind Arbeit zum ersten Mal begegnet.


Dadurch hat sich mein Leben unglaublich verbessert: Meine Beziehung. Der Umgang mit mir selbst. Mit meiner Familie und meinen Eltern. Die Erfolge im Beruf. 


Heute lebe ich ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben und bin in einer glücklichen und lebendigen Beziehung.

1. Was ist das Innere Kind?

Deine Psyche besteht aus zwei Teilen: Dem Bewusstsein und dem Unterbewusstsein. 


Das Innere Kind ist ein Modell und ein Symbol für den Teil Deines Unterbewusstseins, der in den ersten Lebensjahren entstanden ist.


Hier sind gespeichert: 

  • Alle Erfahrungen aus den ersten Lebensjahren. Und was Du daraus gelernt hast.
  • Dein Selbstbild, Deine tiefsten Überzeugungen und Glaubenssätze.
  • Deine verdrängten Gefühle.

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2. Warum die Heilung des Inneren Kindes so wichtig ist

Vielleicht denkst Du Dir: Schön und gut. Aber was hat das mit meinem heutigen Leben zu tun?


Ich zeige es Dir an einem Beispiel:

Wütendes Inneres Kind

Rechts im Bild siehst Du Sally. Sally kommt gerade nach Hause. Links ist ihr Mann Peter. Peter ist ganz vertieft in sein neues Buch.


Er schaut zu Sally, sagt kurz Hallo. Und wendet sich wieder seinem Roman zu.


Sally kann es nicht fassen. Kochende Wut steigt in ihr auf.


Sie wirft ihm vor: „Deine Scheiß-Bücher sind ja wichtiger als ich! Du liebst mich überhaupt nicht.“


Und wie so oft: Mal wieder kein schöner gemeinsamer Abend. Sondern Streit und Stress!


Warum reagiert Sally so heftig?


Vielleicht denkst Du Dir sogar: „Ist doch super. Ich würde mich freuen, wenn mein Partner mal was lesen würde.“


Lass es uns genauer betrachten.


Wir schauen, was in Sallys Kopf passiert:

  1. 1
    Sallys Gehirn interpretiert die Situation. Und zwar aufgrund ihrer früheren Erfahrung. Besonders stark beeinflusst wird dieser Vorgang durch die Erfahrungen der ersten Lebensjahre, dem Inneren Kind.
  2. 2
    Bildlich gesprochen: Sally setzt sich innerlich die „Nicht- geliebt-werden-Brille“ auf. Damit sieht alles so aus, als würde sie nicht geliebt werden. Egal was der Andere macht. So wie mit einer rosa Brille auch alles rosa aussieht.
  3. 3
    Mit dieser Brille kommen Gedanken aus dem Unterbewusstsein Gedanken: „Die Bücher sind ihm wichtiger als ich!“ – „Er liebt mich nicht.“
  4. 4
    Mit diesen Gedanken kommen in Sally verdrängte Emotionen aus ihrer Kindheit nach oben: Wut und Einsamkeit.
  5. 5
    Reaktion: Sie schreit ihren Mann an. Macht ihm Vorwürfe.

3.  Inneres Kind = Gedanken und Gefühle aus der Kindheit

Die Glaubenssätze des Inneren Kindes kommen aus den Erfahrungen der Kindheit.


Bei Sally war es so: 


Sie erlebte als Kind öfters, dass ihr Vater lieber fernsah als mit ihr zu spielen. 


Das Unterbewusstsein/ das Innere Kind schlussfolgerte und speicherte: „Ich bin nicht wichtig. Ich werde nicht geliebt“. 


Ihr Überleben hing von der Fürsorge ihrer Eltern ab. Daher auch die starken Gefühle, die sie aber nicht zeigen durfte. 


Sie musste all ihre Wut, ihre Einsamkeit und Angst runterschlucken. Heute kommen sie wieder nach oben.

4. So wirkt sich Dein Inneres Kind auf Dein aktuelles Leben aus

  1. 1
    Ein aktuelles Erlebnis erinnert Dein Unterbewusstsein an eine Situation der Kindheit.Gedanken Deines Inneren Kindes kommen aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein: interpretiert.
  2. 2
    Die aktuelle Situation wird mit diesen Gedanken des Inneren Kindes interpretiert.
  3. 3
    Verdrängte Gefühle des Inneren Kind werden nach oben gespült.
  4. 4
    ​Automatische Reaktion: Dein Inneres Kind übernimmt die Kontrolle. Und reagiert so, wie Du es als Kind gelernt hat. Oder wie es Dir als Kind verboten war.

Erst wenn Sally ihr Inneres Kind geheilt hat, kann sie Situation klar sehen. Dann hat sie Gedanken wie:

  • Mein Mann liest ein Buch.
  • Das hat nichts mit mir zu tun.
  • Ich möchte etwas von ihm.
  • Ich kann ihn fragen oder einladen.

Inneres Kind Angst

5. Wie entsteht ein Kindheits-Trauma?

Ganz einfach: Durch das, was Dir als Kind weh getan hat. Körperlich und/oder emotional!


Gewalt. Sexueller und emotionaler Missbrauch. Vernachlässigung. So entstehen natürlich große alte seelische Wunden.


Aber ganz wichtig:

Für ein Kind können Erlebnisse sehr traumatisch sein, die wir als Erwachsene als (recht) harmlos empfinden!


Zwei Beispiele: 

Du wachst als Baby auf. Niemand ist da. Deine Mutter ist schnell zum Kiosk und kommt nach 5 Minuten zurück.


Aus der Perspektive eines Erwachsenen: Kein Problem. Die Mutter ist ja gleich zurück.


Das Baby hat noch kein Zeitgefühl. Und noch keine Gewissheit, dass schon jemand kommen wird. 


Aus der Perspektive des Babys: Überlebensangst, Panik. Eine gefühlte Ewigkeit blanker Horror.


Oder wie bei Sally:


Ihr Vater will nach der Arbeit fernsehen.


Erwachsenen-Perspektive: Ja, es wäre schöner, wenn er mit ihr spielen würde. Aber es ist auch verständlich; denn er hatte ja einen harten Arbeitstag. Jetzt braucht er Entspannung. Immerhin verdient er mit seinem Fabrikjob das Geld für die Familie. 


Aus Kind-Perspektive: Papa will keine Zeit mit mir verbringen. Ich bin nicht wichtig für ihn. Ich bin nicht liebenswert.


Eine große emotionale Wunde entsteht.

6. Die 6 Hauptprogramme des verletzten Inneren Kindes

Hier findest Du die 6 Hauptprogramme mit den jeweils wichtigsten Glaubenssätzen des verletzten Inneren Kindes:


Abhängigkeits-Programm 

Ich brauche jemanden.

Ich kann nichts ändern.


Überlebens-Programm

Ich bekomme nicht, was ich brauche.

Das Leben ist hart.

Ich habe nicht genug …


Verlassenheit-Programm

Ich werde nicht geliebt.

Ich muss es alleine schaffen.


Kleinmach-Programm

Ich bin nicht OK.

Ich bin es nicht wert.


Gesetzes-Programm

Ich muss stark sein.

Ich muss mich anstrengen.

Ich muss etwas leisten.

Ich muss nett sein.


Wächter-Programm

Niemand darf sehen, wie ich wirklich bin

Ich will nicht mehr fühlen.

Danielle Laporte

Kanadische Autorin

Kannst Du Dich erinnern, wer Du warst bevor die Welt Dir erzählt hat,  wer Du sein solltest. 

7. Hier eine konkrete Anleitung für die Arbeit mit dem Inneren Kind

Die Arbeit mit dem Inneren Kind unterteilt sich in 2 Abschnitte:


1. Kontakt mit dem Inneren Kind herstellen (Schritt 1 und 2)

2. Das Innere Kind heilen (Schritt 3 bis 5)


Bevor Du mit dem eigentlichen Prozess Dein Inneres Kind heilen startest, ist es wichtig, erstmal einen Zugang zum Inneren Kind zu finden. 


Dadurch kannst Du Dich dem Thema behutsam nähern. Und auch erstmal eine vertrauensvolle Beziehung mit Deinem Inneren Kind aufbauen. 


Dein Inneres Kind mit seinen Glaubenssätzen und Gefühlen ist wahrscheinlich tief in Deinem Unterbewusstsein vergraben. Vermutlich hast Du Dich Jahrzehnte lang nicht mit Deinen Kindheitserfahrungen und Erinnerungen beschäftigt. Und kannst Dich nur noch an sehr wenig aus Deiner Kindheit erinnern. 


Die Tür zu Deinem Unterbewusstsein und Deinem Inneren Kind ist wie bei den meisten vermutlich lange nicht geöffnet worden. Und deshalb wie festgerostet.


Mit den Schritten 1 und 2 öffnest Du die Tür ein wenig.

8. Mit Deinem Inneren Kind Kontakt herstellen:

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Schritt 1: Bilder aus der Kindheit anschauen

Am besten: Mach Dir einen ruhigen Abend und schau Dir Fotos aus Deiner Kindheit an.


Lass die Fotos auf Dich wirken und lass alte Erinnerungen nach oben kommen. Welche Gefühle tauchen dabei in Dir auf? Fühlt es sich eher angenehm oder unangenehm an? 


Finde ein Foto von Dir als Kind, das Dich besonders berührt.


Stell Dir das Foto in Deiner Wohnung auf. Am besten da, wo Du oft hinschaust.

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Schritt 2: Mit Deinem Inneren Kind sprechen

Die Kommunikation mit dem Inneren Kind ist auch eine sehr hilfreiche Methode um Verbindung aufzubauen.


Wie wurdest Du als Kind genannt? Hattest Du einen Spitznamen, den Du mochtest?

 Oft funktioniert die Übung besser, wenn Du Dein Inneres Kind mit dem Spitznamen ansprichst.


So geht’s:

  • Schließe Deine Augen und rufe das Kind in Dir. Vertrau darauf, dass es Dich hört. Auch wenn Du es erstmal nicht sehen kannst.
  • Begrüße es. Und stelle Dich vor. „Ich bin die/der Große.“
  • Nimm Dein Inneres Kind an der Hand und bedanke Dich, dass es gekommen ist.
  • Sag, dass Du Dir Kontakt und Heilung wünschst.
  • Frag Dich: „Was braucht mein Inneres Kind?“ Und gib Deinem Inneren Kind in Deiner Vorstellung das, was es braucht.
  • Wenn möglich: Umarme Dein Inneres Kind.
  • Tröste Dein Inneres Kind.Sag ihm: "Ich bin jetzt für Dich da. Ich kümmere mich um alles."

9. Dein Inneres Kind heilen und befreien

Im folgenden zeige ich Dir Schritt für Schritt, wie Du die Programmierung Deines Inneres Kind erkennen und auflösen kannst.

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Schritt 3: Die Programmierung Deines verletzten Inneren Kindes kennenlernen und verstehen

Bei Sally hast Du gesehen, wie sich ihr Inneres Kind auf ihr Leben auswirkt.


Jetzt geht es darum:


Finde heraus, welche Glaubenssätze, verdrängten Gefühle und Reaktionsmuster des Inneren Kindes in Deinem Unterbewusstsein gespeichert sind.


Und wie sich Dein Inneres Kind auf Dein Leben auswirkt.


Denn Du kannst nur das verändern, was Du kennst.


Umso bewusster Du Dir Deiner Programmierungen wirst, desto mehr verlieren sie an Kraft. Sie mögen dann zwar noch auftauchen, aber wenn Du Dir darüber im Klaren bist, dass Du gerade in einer alten Programmierung steckst, eröffnet sich im Bewusstsein eine neue Ebene: 


Die des Beobachters. Dann ist es Dir möglich ist, bewusst zu entscheiden, wie Du denken und handeln möchtest.



So gehst Du vor:

  • Suche Dir eine Situation, in der Du Dich nicht gut gefühlt hast. (Sallys Beispiel: "Gestern komme ich nach Hause. Mein Mann liest wieder ein Buch. Ich rege mich furchtbar auf.")
  • Nimm am besten eine aktuelle Situation.
  • Und beschreibe die Situation möglichst genau und objektiv.
  • Welche Gedanken hast Du in der oben genannten Situationen gedacht? (Sallys Beispiel: "Ich bin nicht wichtig. Die Bücher sind wichtiger.")
  • Welche Gefühle hast Du in den oben genannten Situationen gefühlt? 
  • Wie hast Du in der oben genannten Situation reagiert?

Ganz wichtig: 


In solchen Konflikt- und Stress-Situationen kommen die Gedanken, Gefühle und Handlungsimpulse des Inneren Kindes nach oben. Diese projizieren wir dann auf die gegenwärtige Situation. 


Typische Gedanken des Inneren Kindes findest Du oben unter: Die 6 Hauptprogramme des Inneren Kindes.

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Schritt 4: Emotionale Verletzungen aus der Kindheit heilen

Die meisten Methoden und Ansätze der Inneren Kind Arbeit bleiben auf gedanklicher Ebene stehen.


  • Briefe schreiben ans Innere Kind.
  • Das Innere Kind und seine Muster analysieren.
  • Mit dem Inneren Kind reden.
  • Vorstellungsreisen, wo man das Innere Kind ins Herz oder einen Garten nimmt etc.

Vielleicht hast Du schon einiges davon ausprobiert.


Und dann festgestellt, dass Du zwar ein paar schöne Erfahrungen hattest, sich aber in Deinem Leben nicht wirklich etwas verbessert hat: Noch immer Streitereien in der Beziehung. Noch immer Selbstkritik und kein erfülltes Leben.


Hier ist der Grund:

All das ist hilfreich. Und auch eine gute Vorbereitung. Aber die wichtigste Teil fehlt:


Um wirklich frei zu werden, musst Du die emotionalen Wunden aus Deiner Kindheit heilen.


C.G. Jung

Begründer der analytischen Psychologie

Ohne Emotionen kann man Dunkelheit nicht in Licht 

und Apathie nicht in Bewegung verwandeln.


Als Kind musstest Du Deine Gefühle zu unterdrücken. Weil die Gefühle oft zu heftig für Dich waren.


Das führt dazu, dass diese Gefühle in Dir gespeichert bleiben. 


Das Unangenehme daran: Die alten Gefühle kommen immer wieder nach oben. Und Du durchlebst sie wieder und wieder. 


Und es kommt noch schlimmer


Wenn verdrängte Emotionen in Dir nach oben kommen, ziehen sie Dich immer mehr in den Film hinein. 


Wie ein Strudel in einem Fluss. Je stärker die Gefühle, desto stärker der Sog. Und je stärker die Gefühle, desto stärker auch der Drang, darauf zu reagieren. 


Dann kannst Du nicht mehr bewusst entscheiden. Du verlierst die Kontrolle. Wirst von den Gefühlen überwältigt und gesteuert. 


  • Du rastest aus. Und verletzt damit Andere. Besonders die, die Dir am wichtigsten sind.
  • Oder frierst ein - wie ein Kaninchen vor der Schlange.
  • Sagst Ja, obwohl Du Nein meinst.
  • Du reagierst immer wieder gleich. Auch wenn Du Dir etwas Anderes ganz stark vorgenommen hast.


Ich habe lange nach Methoden gesucht, um nicht an die alten Verletzungen ran zu müssen: Yoga, Reiki, Hypnose, eine Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Gewaltfreie Kommunikation … 


Aber erst als ich meine verdrängten Gefühle bewusst gefühlt habe, hat sich mein Leben massiv positiv verändert.


Um Deine Gefühle zu verdauen, ist es wichtig, Deine Gefühle da sein zu lassen.


Die meisten kämpfen gegen ihre Gefühle an. Das führt dazu, dass die Gefühle bleiben.


Wenn Gefühle in Dir auftauchen: Erlaube diesen Gefühlen da zu sein. 


Aber reagiere auch nicht darauf. 



Eine konkrete Anleitung: 

  • Geh aus der Situation an einen ungestörten Ort.
  • Schließe Deine Augen.
  • Atme bewusst. Spüre den Luftstrom in Deinem Körper.
  • Fühle Deine Gefühle in Deinem Körper.
  • Sag mit Deiner Inneren Stimme: "Alle Gefühle in mir dürfen jetzt da sein."
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Schritt 5: Den Ursprung erkennen und transformieren

In Deinem Unterbewusstsein sind neben den Gedanken, Glaubenssätzen und verdrängten Gefühlen auch die traumatischen Situationen selbst gespeichert.


Im letzten Schritt geht es darum, diese Situationen zu erkennen und zu "überschreiben".

  • Du gehst innerlich in eine traumatische Situation Deiner Kindheit zurück.
  • Gefühle fühlen: Hier kannst Du die verdrängten Gefühle meist noch stärker fühlen und transformieren.
  • Du nimmst Dein Inneres Kind an der Hand. Und holst es aus der traumatischen Situation heraus.
  • Du tröstest und versorgst Dein verletztes Inneres Kind.
  • Du gibst Deinem Inneren Kind das, was es braucht: Liebe, Anerkennung, Sicherheit, Annahme, Verständnis, Nähe. Oder was sonst braucht.
  • Dann nimmst Dein Inneres Kind in Dein Herz. So kannst Du sehr wirksam Dein Inneres Kind retten und befreien.


Für diesen Prozess empfehle ich Dir eine geführte Innere-Kind-Meditation.

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Dein Inneres Kind heilen von Markus Asano

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